läst verschiedene Hörner: Sopran-, Alt- und Tenor-sax. Seine stilistische Bandbreite reicht von Straight-ahead Jazz, über Afro-Beat, Brasil und Latin bis Pop, Boogaloo und Funk.
replica watchesProfessionalisiert hat sich Bean unter anderem mit dem Abschluss an der Jazzschule in Luzern.
gucci replica. Seine Vielseitigkeit hat er an einer beträcht-lichen Anzahl Auftritte und in unterschiedlichen Forma-tionen verfeinert. Als Mitbegründer und Frontmann der Band GMF (Grand Mothers Funck) spielte er in der Schweiz und im Ausland über 500 Konzerte, unter anderem am Jazzfestival Montreux, im Jazzcafé London, am Gurten- und St. Gallen-Openair, im Moods Zürich und viele mehr.
replica handbags. Unvergesslich sind die Auftritte von GMF als Vorgruppe von James Brown (handsha-king mit dem Master himself inklusive Zahnbürste im Mund und Lockenwicklern im Haar), Fred Wesley, Maceo Parker und Candy Dulfer. GMF spielte fünf Studio- und drei Live-Alben ein.
louis vuitton replica handbags. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen, renom-mierten Gästen erwies sich als äusserst fruchtbar. Mit dabei sind Sandy Patton, Juan Mungia von Irakere, Noelle Mc Calla von Manfred Mann’s Earthband, Matthieu Michèl vom Vienna Art Orchestra und Carlos Léal von SensUnik.
Neben GMF spielt Bean in anderen Formationen:
„James“, „Boogaloo Syndicate“, „Die 4 Tenöre“, „The Felas“ und „Son Como
Son“. Bean erteilt an der Musikschule Matte Einzelunterricht auf den verschiedenen Saxophonen und organisiert auch Jazz und Funk Workshops in Gruppen